Das Lichtfestival bringt Sie fünf Tage lang zum Staunen

Von Mittwoch, 31. Januar bis Sonntag, 4. Februar 2018 bringt das Lichtfestival Gent Licht ins Dunkel. Die vierte Ausgabe dieses Festivals dauert einen ganzen Tag länger und findet auf einer angepassten Strecke statt, an der entlang mehrere Lichtskulpturen, faszinierende Projektionen und intime Installationen nationaler und internationaler Künstler zu sehen sein werden. Das Festival bietet auch Nachwuchstalenten eine Bühne.

Einen Tag länger und neue Anfangszeit
2015 stellte das Lichtfestival mit 640.000 Besuchern seine Anziehungskraft unter Beweis. 2012 hatten sich bereits 500.000 Besucher in der Innenstadt eingefunden. 2018 wird das Lichtfestival einen Tag länger dauern, um die Zuschauer besser auf die einzelnen Tage zu verteilen. Auch die Anfangszeit wird angepasst: Das Lichtfestival beginnt um 19 Uhr statt um 18 Uhr, damit die Bewohner nach der Arbeit noch zügig nach Hause kommen, die im Zentrum arbeitenden Menschen noch schnell die Stadt verlassen und die Festivalbesucher die Stadt besser erreichen können. Nur am Sonntag beginnt das Lichtfestival eigens für
 familien mit Kindern bereits um 18 Uhr.


Strecke – neue, längere Route
2018 wird außer dem Kunstviertel mit zahlreichen Universitätsgebäuden und der historischen Innenstadt mit ihrer überwältigenden kulturhistorischen Architektur auch ein Stadtviertel in die Strecke aufgenommen, mit dem die industrielle Vergangenheit von Gent
beleuchtet wird. Die Strecke verläuft daher vom Sint-Pietersplein bis zum MIAT und dem Zonder-Naampark. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Sie können daher an jedem gewünschten Ort einfach Ihre eigene Route beginnen. Der Einbahnverkehr soll für einen
reibungslosen Verlauf sorgen.

Skulpturen, Projektionen und Installationen
In der Stadt sind verschiedene Lichtskulpturen, spektakuläre Projektionen und Installationen zeitgenössischer Lichtkünstler aus dem In- und Ausland zu sehen. Kleine, intime Arbeiten wechseln sich mit großen, spektakulären Lichtskulpturen und Projektionen ab. Die
technologischen und wissenschaftlichen Aspekte des Lichts werden ebenfalls hervorgehoben. Die Universität Gent stellt im Ufo eine interaktive Strecke mit praktischen und spielerischen Lichtinstallationen zusammen. Entlang der Route werden die Lichtkünstler
das Äußerste aus sich herausholen, um die Zuschauer mit ihren Lichtkreationen zu fesseln. Annelies Storms, Beigeordnete für Kultur, Tourismus und Veranstaltungen: „Diese Ausgabe des Lichtfestivals verspricht, abermals eine strahlende Veranstaltung zu werden. An den dunkelsten Tagen des Jahres bringt das Lichtfestival viele Menschen auf die Straße, um große spektakuläre Werke und kleine intime Lichtkunstwerke lokaler und internationaler Künstler zu bestaunen und diese Kunst zu genießen. Auch dieses Mal erwarte ich, ganz viele Ohs und Ahs der Zuschauer zu hören. Die Menschen zum Staunen zu bringen und sie mit
Kunst zu berühren, das ist das Ziel dieses Lichtfestivals.“
Das frei zugängliche Festival bietet Ihnen ein unvergessliches Lichtspektakel mit 39 Lichtkunstwerken. Das Festival schafft eine Plattform für lokale Talente: 22 Künstler stammen aus Belgien und davon wohlgemerkt 17 aus Gent selbst. Es gibt auch Platz für 15 internationale Künstler. Unsere Nachbarländer sind gut vertreten: Fünf Künstler kommen aus Frankreich, drei aus den Niederlanden und je zwei aus Deutschland und Großbritannien. Aber auch die USA, Estland und Ungarn sind mit je einem Lichtkünstler vertreten.
Bereiten Sie sich auf fantasievolle Lichtinstallationen, überwältigende Projektionen und überraschende Entdeckungen vor.

Informationen zu dens lichtkunstlern des Lichtfestivals Gent 2018, finden Sie unter.

WANN?
Von Mittwoch, 31. Januar bis Samstag, 3. Februar von 19 bis 24 Uhr und am Sonntag, 4. Februar 2018 von 18 bis 24 Uhr.

WO?
Die Lichtfestival-Route führt Sie durch die Innenstadt und verläuft von Baudelohof bis zum Sint Pietersplein. Die gesamte Strecke hat eine Länge von 6,6 km. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Sie können daher an jedem gewünschten Ort einfach Ihre eigene Route beginnen. Dabei sollten Sie aber unbedingt die Gehrichtung beachten. Entlang dieser Route gibt es vier Info-Stellen, an denen Sie einen Routenplan erhalten.

EINTRITT
Der Zutritt zu allen Kunstwerken ist frei.